Sakura

Konichiwa,

das war es wohl langsan mit dem Sommer für 2017 – so ganz möchte ich mich noch nicht davon verabschieden und deshalb liebe ich den Kimono von Missy Empire, den ich euch heute zeigen möchte.

Kimonos sind super, wenn es darum geht, ein schlichtes Outfit schnell aufzuwerten, und so ein bisschen Summerfeeling aufzubringen. Auch, wenn Kimonos japanisch sind, erinnert mich das Seidenteil aufgrund des floralen Musters und des hippiesquen Looks total an Ibiza. Außerdem ist er durch das zarte Material wärmend, wenn das Thermometer unter 20 Grad klettert, aber man bricht nicht sofort in Schweiß aus, wenn die Sonne noch mal rauskommt. Das Blumenmuster ist traditionell japanisch in dezenten und pudrigen Tönen – ein bisschen hat er auch was vom Pyjamalook, was ihn auch sinnlich macht. In meinem Outfit ist der Kimono auf jeden Fall der Star. Dass das Ganze nicht so überladen wirkt, habe ich ihn über ein schlichtes Outfit aus weißem Shirt und lässige Jeansshorts gezogen. Um den Bohemianlook zu unterstreichen, habe ich viel dezenten Goldschmuck kombiniert und schlichte schwarze Accessoires wie die Tasche und den Gürtel. Die Farbe meiner heißgeliebten Mules treffen den Ton des Kimonos und lenken die Aufmerksamkeit nicht davon ab. Außerdem sind sie bei diesem Wetter die perfekte Mischung aus geschlossenen Schuhen und Sandalen. Für den Herbst werde ich mir definitiv noch mindestens einen Kimono zulegen. Vielleicht in klassischem Schwarz für edle Abendlooks, oder in einer gedeckten Herbstfarbe wie Bordeaux oder …

Wie findet ihr den Kimono-Trend? Mögt ihr die Teile lieber uni oder gemustert?

Eure Verena

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